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Schwering & Hasse Stiftung

Projekte mit Mehrwert für die Region

Mittlerweile haben sich viele Projekte etabliert und werden jährlich durchgeführt. So zum Beispiel das Projekt MINT in Lügde. Hier setzen sich Kinder und Jugendliche mit den Themen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik auseinander. Auch verschiedene Berufsvorbereitungsmaßnahmen werden gemeinsam mit den ortsansässigen Schulen unternommen. Des Weiteren unterstützen wir viele verschiedene Einzelmaßnahmen.

Lesen Sie hier alles über das Engagement der Stiftung und verschaffen Sie sich einen Eindruck, wo wir unterstützen.

Sponsoring

F-Jugend im neuen Dress

Die F-Jugend JSG Rischenau-Elbrinxen-Lügde trainiert ab sofort in neuen Trikots. Die Schwering & Hasse Stiftung hat hier Trikotsätze für die Nachwuchs-Kicker gesponsert.

Die Mannschaft spielt in der Kreisliga Detmold in der Gruppe 2 und hat einen Kader von 23 Spielern. Aus organisatorischen Gründen  ist die Gruppe in F1und F2 aufgeteilt, da ein Trainingsbetrieb mit so vielen Kindern nicht möglich war. Die Mannschaft besteht in der F-Jugend aus 6 Feldspielern und einem Torwart. Die Kinder spielen in einem Fair-Play-Modell, das heißt, sie spielen ohne Schiedsrichter. Die Kinder klären die einzelnen Spielsituationen unter sich, was sehr gut klappt. Lediglich in Ausnahmesituationen greifen die Trainer ein.

Lernpatenschaft für Kinder mit Migrationshintergrund

Die Schwering & Hasse Stiftung begann mit dem Projekt im Frühjahr 2014. Nun sind wir bereits im 5. Jahr tätig und setzen das um mit 5 Lernpateninnen, die zwischen 10 – 15 Kinder p.a. betreuen.

Nach wie vor genießt die Lernpatenschaft in den Grundschulen in Lügde und bei den Eltern eine große Priorität. Obwohl für das Projekt mehrere Bausteine vorgesehen sind, sind wir in den Jahren nicht über den Grundsockel hinausgekommen. Die Konzentration basiert auf Fächer wie Lesen, Rechnen, Schreiben und den Schularbeiten. Vielleicht verständlich, weil die Eltern in den meisten Fällen ohne Schul- und Deutschkenntnisse zu uns gekommen sind und somit den Kindern nicht unbedingt viel in den Schulfächern helfen können.

Begeistert berichten die Lehrkräfte und die Lernpatinnen, wie viele der Kinder gut, schnell und gerne die deutsche Sprache erlernen. Ein Handicap bleibt, weil dann im Elternhaus sehr stark die eigene Heimatsprache im Vordergrund steht.

Unser Prinzip bleibt es, dass wir nur dann helfen, wenn die Eltern und die Kinder aktiv an der Hilfe mitarbeiten. Deshalb ist eine gute Abstimmung zwischen den Lehrkräften und den Lernpaten wichtig. Das funktioniert hervorragend und gibt uns die Veranlassung, das Projekt weiter zu finanzieren. Das wurde auf dem letzten Treffen zwischen den Lehrkräften, Lernpatinnen und der Schwering & Hasse Stiftung auch so entschieden. Um das ganze Procedere eng zu verfolgen, treffen wir uns mind. 2 x im Jahr. Der nächste Termin ist für den 14. Februar 2019 vorgesehen.